CORONA INFO

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Bitte informieren Sie sich jederzeit über diesen Link zum Landratsamt Ebersberg

Link zur aktuellen Corona Information vom Landratsamt Ebersberg

 

Wildsau Braun

Rezepte gegen die Einsamkeit

 

Skype

Sich gegenseitig per Video sehen, die Stimmen der anderen hören und das Gefühl haben, nah beieinander zu sein: das bieten Videotelefondienste wie Skype oder Jitsi. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos und einfach einzurichten. Es ist sogar möglich mit mehr als einer Person gleichzeitig zu sprechen. So kann man trotz Corona-Krise gemütlich am Familientreffen teilnehmen und gemeinsam Kaffeetrinken. Doch wie installiert man Skype und wie startet man einen Videoanruf?

 

Download, bitte anklicken!    Hier kann die Schritt-für-Schritt Anleitung heruntergeladen werden.

WhatsApp

Instant Messenger wie WhatsApp, Signal oder Threema lassen sich kostenlos auf einem Smartphone installieren. Über die Dienste kann man mit Anderen über das Internet in Kontakt treten. Textnachrichten austauschen wie bei der herkömmlichen SMS ist dabei aber nur ein Aspekt. Auch das Versenden von Fotos, Videobotschaften und Sprachnachrichten an Einzelne oder Gruppen ist auf diesem Weg möglich. Doch wie installiert man WhatsApp und wie verschickt man erste Nachrichten? 

Die folgende Anleitung erklärt Schritt für Schritt, wie Sie WhatsApp runterladen und mit Anderen in Kontakt treten können.

  

 Download, bitte anklicken!    Hier gelangen Sie zur Anleitung.

*aus Silver Tipps-sicher online

…und noch mehr nützliche Tipps finden Sie in diesem Link:    SILVER-TIPPS

Wildsau Braun

Sich sorgen löst die Probleme nicht

 Pressemeldung der LandesSeniorenVertretung Bayern e. V. zur Pandemie SARS-CoV-2

 „Die LandesSeniorenVertretung Bayern begrüßt alle von Bundesregierung, Bayerischer Staatsregierung und den Kommunen im Zusammenhang mit der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ergriffenen Maßnahmen, auch wenn die aktuelle weitgehende Isolation vieler alter Menschen, vor allem wenn sie zu Hause alleine oder in stationären Einrichtungen leben, soziale Teilhabe auf ein Minimum reduziert“ erklärte Franz Wölfl, der Vorsitzende der LandesSeniorenVertretung Bayern. Wir danken allen Ärzten und Ärztinnen, Pflegerinnen und Pflegern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesundheitsämter und der FüGKs, haupt- und ehrenamtlich Tätigen in Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden und Nachbarschaftshilfen und allen anderen Menschen, die sich aufopferungsvoll rund um die Uhr und sieben Tage die Woche für ihre kranken und/oder hilfebedürftigen Mitmenschen einsetzen, so Wölfl weiter.

Die Corona-Pandemie habe die Gesellschaft zwar fest im Griff. Dennoch dürfe man sich nicht 24 Stunden Sorgen machen, denn sich sorgen löse die Probleme nicht. Gerade für uns ältere Menschen sei es wichtig, sich abzulenken. Die Nachrichten in Rundfunk und Fernsehen von früh morgens bis spät abends zu verfolgen, sei jedoch insoweit nicht das richtige Rezept, so Franz Wölfl. Da die Berichterstattung gerade bei älteren Menschen auch zur Verunsicherung beitragen könne, sei es daher sehr sinnvoll, der Berichterstattung immer wieder für eine geraume Zeit aus dem Wege zu gehen und stattdessen Dinge tun, die einem Spaß machen: telefonieren, Briefe schreiben, in alten Fotoalben stöbern, vom Balkon aus ein Schwätzchen mit dem Nachbarn oder der Nachbarin halten, sich um sein

Haustier kümmern usw. Nach Möglichkeit sollte man sich jeden Tag eine kleine Aufgabe suchen, die man erledigen möchte. Das vermittle das Gefühl, der Situation nicht ausgeliefert zu sein. Einige von uns haben den letzten Weltkrieg als Kind miterlebt und die meisten von uns haben die 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts durchlebt. Wir verfügen über die Lebenserfahrung, die uns sagt, dass auch in der größten Krise die Welt nicht untergeht.

„Sorge bereitet mir jedoch“, so Franz Wölfl, „das Wording einiger Politiker“. Es werde primär über ältere Menschen gesprochen und geschrieben. Das sei das Wording des letzten Jahrhunderts. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts müssten ältere Menschen selbst die Möglichkeit erhalten, in der öffentlichen Kommunikation ihre subjektive Sicht auf die aktuelle Situation zu kommunizieren. Auch sollte die Botschaft der Aufopferung Jüngerer für Ältere vermieden werden. Bei älteren Menschen könne sie ein reduziertes Selbstwertgefühl sowie Schuldgefühle auslösen, bei jüngeren Menschen Frustration und Ressentiments. Und schließlich: Kommunikation über Videotelefone und Soziale Medien sei für viele ältere Menschen eine gewünschte und realistische Option. Allerdings sollte gerade von der Politik ein überzeichnetes Bild technikaffiner,

„moderner“ Senioren*innen, die Kontakte problemlos per Skype etc. pflegen, vermieden werden. Das sei nämlich (noch) nicht die Realität. Eine homogene, „positiv“ verzerrte Darstellung älter Menschen in diesem Zusammenhang könne zu Frustrationen und Ablehnung führen und die ohnehin bestehende digitale Spaltung noch verstärken.

Positiv zu vermerken sei, so Franz Wölfl abschließend, die Darstellung der aktuellen Corona-Fallzahlen in verschiedenen Printmedien, soweit die Angabe des chronologischen Alters aussen vor gelassen würde. Dadurch würde implizit auf die Botschaft verzichtet, dass jüngere Menschen „sicher“ wären und dass Krankheit und Tod im Falle älterer Menschen aufgrund ihres hohen Lebensalters weniger gravierend wären.

 

Die LSVB ist die überparteiliche Dachorganisation der kommunalen Seniorenvertretungen in Bayern (Seniorenräte, Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragte in kreisangehörigen Gemeinden, kreisfreien Städten und Landkreisen). Wir sind politisch aktiv und bündeln die Senioreninteressen in den Kommunen. Wir stehen für Lebensqualität, Selbstbestimmung und Würde der älteren Generationen. Darüber hinaus engagieren wir uns für die Integration alter Menschen in allen Lebenslagen, wenden uns gegen alle Formen der Ausgrenzung oder Abwertung, fördern Initiativen und Aktivitäten Älterer durch „Hilfe zur Selbsthilfe“, unterstützen aktives Zusammenleben, lebenslanges Lernen sowie den Dialog und die Solidarität zwischen den Generationen. Zur Zeit sind 200 kommunale Seniorenvertretungen Mitglied der LSVB. Darunter 25 Landkreise, die LHSt München und die weiteren bayerischen „Großstädte“ Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth und Erlangen. In den Gebietskörperschaften, die bei uns Mitglied sind, wohnen rd. 1,7 Mio. Seniorinnen und Senioren, die 65 Jahre und älter sind, bzw. 2,1 Mio. Seniorinnen und Senioren, die das 60. Lebensjahr vollendet haben.

 

V.i.S.d.P.: Franz Wölfl, Winzererstraße 155, 80797 München, Tel.: 089 954 756 990

 

Wildsau Braun

 

Liebe Seniorinnen und Senioren,

auf dieser Seite möchten wir sie über aktuelle Informationen zum Thema CORONA informieren.

Ebernso finden sie hier nützlich Links!

Genen sie auf sich acht und bleiben sie gesund!

 

Informationen vom Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS)
SB

 

1 DINA5 Infoflyer Bf 0001

1 Verhaltensempfehlungen Coronavirus Poster A2 Bf

1 Merkblatt Mit Notfallnummern Bf 0001

Wildsau Braun

 

Das Team Bayern versorgt Sie mit Lebensmitteln und Medikamenten

(anklicken, da gehts zur Homepage der BRK Ebersberg)

 

200318 Teambayern

 

Sie wollen Hilfe?

20200318 111450 1 -web

 

An wen wende ich mich?

Die Bestellhotline: 08092 20 95 120 (von 10 – 17 Uhr)

Wie funktioniert es?

Sie können aus unserer Liste Ihre Einkäufe wählen, wir bringen Sie zu Ihnen nach Hause und Sie bezahlen bequem per Rechnung. Wir liefern Ihnen Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel.

 

Link zur Homepage BRK EBERSBERG

Wildsau Braun

 

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