CORONA INFO

Impfreihenfolge und Peronen mit höchster Priorität

Aus dem Gesetzestext haben wir die entsprechende Stelle für sie hier eingefügt. Der entsprechende Hinweis ist rot am Ende des Ausschnitts.

Zu § 2 (Schutzimpfungen mit höchster Priorität)
§ 2 bestimmt die Personengruppen mit der höchsten Priorität bezüglich des Anspruchs auf
Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Hierzu zählen insbesondere Personen,
die das 80. Lebensjahr vollendet haben, Personen, die in stationären oder teilstationären
Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer, oder pflegebedürftiger
Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind sowie Personen, die in
Bereichen medizinischer Einrichtungen mit sehr hohem Expositionsrisiko in Bezug auf das
Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind.
Zu den Einrichtungen nach Absatz 1 Nummer 2 zählen insbesondere voll- und teilstationäre
Pflegeeinrichtungen, Hospize, gerontopsychiatrische Stationen der Zentren für Psychiatrie,
geriatrische Einrichtungen sowie Einrichtungen für die Kurzzeitpflege. Neu aufgenommen
wurden ambulant betreute Wohngruppen. Ambulant betreute Wohngruppen für ältere, pflegebedürftige
Menschen stellen ein der genannten stationären Versorgung vergleichbares
Versorgungsumfeld dar. Zu den Personen, die in den unter Absatz 1 Nummer 2 fallenden
Einrichtungen tätig sind, können insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Medizinprodukteberaterinnen
und -berater bei der Operationsbegleitung, im stationären Bereich
tätige Prüf- und Begutachtungskräfte der Medizinischen Dienste, Seelsorgerinnen und
Seelsorger, Betreuungsrichterinnen und -richter, Fußpflegerinnen und Fußpfleger, Heilmittelerbringer
sowie Friseurinnen und Friseure zählen.
Unter Absatz 1 Nummer 3 fallen nun auch Personen, die regelmäßig Schutzimpfungen gegen
COVID-19 durchführen. Zudem fallen unter Absatz 1 Nummer 3 beispielsweise Mitarbeitende
ambulanter Pflegedienste, Heilmittelerbringer sowie Mitarbeitende in der Spezialpflege,
z. B. Stoma- oder Wundversorgung und Beschäftigte die im Rahmen einer persönlichen
Assistenz oder Einzelfallhilfe pflegebedürftige oder geistig behinderte Menschen ambulant
pflegen und betreuen sowie Pflege- und Betreuungskräfte, die im Rahmen des persönlichen
Budgets direkt bei den Pflegebedürftigen angestellt sind. Zudem zählen im ambulanten
Bereich tätige Prüf- und Begutachtungskräfte der Medizinischen Dienste zu den
Personen, die mit höchster Priorität einen Anspruch auf Schutzimpfung haben. Unter den
Begriff ambulante Dienste fallen nunmehr auch pflegende Angehörige.

 


Das sind die neuen Corona-Beschlüsse:

ZUM VERGRÖSSERN BITTE ÜBERSICHT ANKLICKEN

Wildsau Braun


Für alle, die sich noch nicht angemeldet haben!

Anmelde-Karten für Corona-Impfung liegen im Eingangsbereich im Rathaus

Postkarte Impfen

Wildsau Braun


Pressemeldung der LandesSeniorenVertretung Bayern: Astra Zeneca auch für Ältere

Wildsau Braun


Corona-Regeln in Bayern

Der Lockdown wird in Bayern grundsätzlich bis zum 7. März verlängert. Es gibt aber zum 22. Februar erste Öffnungen an Schulen und Kitas – aber abhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz. Und: Mit der landesweiten nächtlichen Ausgangssperre endet eine besonders umstrittene Regel. Die neuen Maßnahmen gelten ab Montag.

  • KONTAKTE: Privat sollen sich die Menschen in Bayern weiterhin nur mit jeweils einer weiteren Person außerhalb des eigenen Haushalts auf einmal treffen. Der Kreis dieser Menschen sollte möglichst klein gehalten werden. Bürgerinnen und Bürger sind dringend gebeten, „alle Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und insbesondere Zusammenkünfte in Innenräumen zu vermeiden“.
  • AUSGANGSSPERREN: Die landesweite nächtliche Ausgangssperre in Bayern läuft zum Ende dieser Woche aus. Lediglich in Corona-Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 soll es weiterhin nächtliche Ausgangssperren geben, künftig ab 22.00 Uhr – also nur regional.
  • GRENZKONTROLLEN: Nach der Ausbreitung des mutierten Coronavirus in Tschechien und Teilen Österreichs hat die Bundesregierung neue Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen beschlossen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden Tschechien und Tirol am Donnerstag als sogenannte Virusmutationsgebiete eingestuft. Ab Sonntag 0.00 Uhr soll es an den Grenzen stationäre Kontrollen geben.
  • MASKEN: Das Tragen von Masken mit FFP2- oder einem vergleichbaren Standard in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt Pflicht.
  • REISEN: Nicht notwendige private Reisen und Besuche sollen unterlassen werden.
  • HOMEOFFICE: Arbeitgeber müssen Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice erlauben, sofern ihre Tätigkeiten das zulassen. Details regelt eine Verordnung des Bundesarbeitsministeriums. Bund und Länder fordern Arbeitgeber auf, diese konsequent anzuwenden. Wo sich doch mehrere Menschen bei der Arbeit gemeinsam in einem Raum aufhalten, sollen besser schützende Masken getragen werden.
  • KITAS & SCHULEN: In Bayern sollen Grundschulklassen ab dem 22. Februar an die Schulen zurückkehren – aber nur im Wechselunterricht und nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 100. Auch Kitas sollen an diesem Termin wieder im eingeschränkten Regelbetrieb öffnen.
  • FRISEURE: Friseure dürfen ab dem 1. März wieder öffnen. Sie müssen die Kundenzahl vor Ort mit Terminen steuern, außerdem müssen OP-Masken oder solche mit FFP2-Standard oder ähnlich getragen werden.
  • WEITERE ÖFFNUNGEN: Erst wenn eine “stabile” Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen erreicht ist, sollen weitere Öffnungen folgen. Dann sollen der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder aufmachen können.

Wildsau Braun


Die telefonische Anmeldung bei den Impfhotline ist oft nicht zu erreichen.

Eine bessere Erreichbarkeit der Hotline ist zu den sogenannten “Randzeiten” von 6.00 Uhr bis 8.00 Uhr und 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

 

Eine weitere Möglichkeit ist bei der Stadt Ebersberg anzurufen.

Herr Torsten Karbstein nimmt ihre Daten auf und gibt sie an das Landratsamt weiter. Telefon Herr Karbstein  08092 825559

Wildsau Braun


Wichtige Information für pflegende Angehörige:

Stadt Ebersberg liefert FFP2-Masken an pflegende Angehörige aus!

Stand: 28. Januar 2021

Die Verteilung der vom Staat für pflegende Angehörige zur Verfügung gestellten FFP2-Masken bzw. gleichwertiger Modelle mit der Bezeichnung KN95 hat begonnen, abholen aber braucht sie in Ebersberg niemand. Die fünf Masken pro berechtigter Person werden frei Haus und völlig kontaktfrei geliefert. Mit Hilfe der Kolleginnen der Offenen Ganztagsschule steckt die Stadt die Masken mit einem Begleitschreiben in die jeweiligen Briefkästen.

Die Berechtigten müssen sich dazu im Rathaus melden, dort werden Name, Adresse und Telefonnummer für die Belieferung erfasst. Kontakt: Herr Torsten Karbstein, Tel.: 08092 – 82 55 59, E-Mail: t.karbstein@ebersberg.de

Für ergänzende Informationen hier der Link zur Stadt Ebersberg

Hinweis: Die Pflegebedürftigen selbst müssten als Risikogruppe inzwischen bereits von ihrer Krankenkasse zwei Gutscheine bekommen haben, mit denen sie in zwei unterschiedlichen Zeiträumen (1. Januar bis 28. Februar 2021 bzw. 16. Februar bis 15. April 2021) jeweils 6 Masken für 2 € je Abholung in einer Apotheke abholen können. Falls Sie diese Gutscheine noch nicht erhalten haben, empfiehlt es sich, bei der eigenen Krankenkasse nachzufragen.

Wildsau Braun


 Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff

Dieser Aufklärungsbogen inkl. Einwilligungserklärung wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ausschließlich im Rahmen seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.

Dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert (zuletzt am 11.01.2021)

Aufklaerungsbogen-de 00001

Aufklaerungsbogen-de 00002

Aufklaerungsbogen-de 00003

Link des RKI für nähere Informationen (auch in anderen Sprachen), bitte anklicken

Wildsau Braun


Ab Montag, den 11. Januar 2021, können Sie sich online bei der Impfregistrierung (Bayerisches Impfzentrum) anmelden.

Hier gehts zum Link:  Impfzentrum Link

Wildsau Braun


Quelle: mdr.de

Impfplan vorgestellt Corona-Impfung: Wer wird zuerst geimpft – und wer zählt zu den Risikogruppen?

Direkt nach Weihnachten soll es mit den Corona-Impfungen losgehen. Dafür gibt es jetzt eine Verordnung, die die Reihenfolge festlegt: Zuerst sind drei Personengruppen dran, die dann per mobilem Impftrupp oder in einem Impfzentrum geimpft werden.

Symbolbild Corona-Impfstoff, Ąrztin mit Spritze
Wer soll zuerst gegen das neuartige Coronavirus geimpft werden? Bildrechte: imago images/Michael Weber

Gleich nach Weihnachten soll es losgehen mit den Impfungen gegen das Coronavirus. Doch bis jeder, der die Spritze haben will, sie tatsächlich auch bekommt, wird es weit ins nächste Jahr dauern. Am Freitag (18.12.) stellte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Impfverordnung vor. Sie regelt die Reihenfolge bei den Impfungen – und unterteilt die Menschen, die zuerst geimpft werden können, in drei Gruppen mit abgestufter Priorität.

Höchste Priorität: Wer wird zuerst geimpft?

Höchste Priorität haben Menschen ab 80, sowie all jene, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen betreut werden oder tätig sind. Zur ersten Gruppe gehört zudem, wer auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten oder den Impfzentren arbeitet.

Hohe Priorität: Welche Gruppe ist als zweite an der Reihe?

Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen alle ab 70 Jahren sowie Menschen mit einem sehr hohen oder hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Dazu gehören Demenzkranke sowie Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten. Auch enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen dürfen sich dann impfen lassen, dasselbe gilt für Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften.

Zwei Altenpflegerinnen in einem Seniorenheim.
Pflegebedürftige Personen sowohl Menschen, die dort arbeiten, bekommen die Impfungen zuerst. (Archiv) Bildrechte: dpa

Erhöhte Priorität: Wer gehört zur Gruppe drei?

Zur dritten Gruppe gehören alle Menschen ab 60, stark Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index über 30, Menschen mit chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, Patienten mit Immundefizienz und HIV-Infizierte, sowie Menschen mit Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck. Erfasst sind außerdem Krebs- und Asthmakranke sowie Menschen mit Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen.

Zur dritten Priorität gehören außerdem Mitarbeiter von Verfassungsorganen, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräften, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Justiz sowie dem Lebensmitteleinzelhandel. Hinzu kommen Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter.

Spahn rechnet mit mehr Impfstoffen

Spahn kündigte “fließende Übergange” zwischen den Stufen an. Nach sehr starker Priorisierung zu Beginn erwartet er immer zahlreicheren Impfstoff und neue Zulassungen – etwa des Serums der Firma Moderna. Spahn warb um Verständnis für die Prioritätensetzung: “Beim Impfen geht’s nicht um Wertschätzung, sondern zuerst einmal um Schutz.” So könne ein Bereitschaftspolizist, der sogenannten Querdenkern gegenübertreten müsse, sich nicht wie er als Minister aussuchen, wem er nahe komme.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Maske
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stellte am Freitag (18.12.) die Impfverordnung vor. (Archiv) Bildrechte: imago images/photothek

Restliche Bevölkerung braucht Geduld

Alle anderen Menschen bat der Minister um Geduld. “Ich bitte Sie darum abzuwarten, bis auch Sie an der Reihe sind.” Spahn: “Der Winter wird noch lang, wir werden noch längere Zeit mit diesem Virus leben müssen.” Aber: “Es gibt Hoffnung.” Anspruch auf die Impfung hätten dann alle Menschen mit Wohnsitz oder längerfristigem oder regelmäßigem Aufenthalt in Deutschland.

Impfung in staatlichen Impfzentren anstatt beim Hausarzt

Damit möglichst viele Menschen möglichst effektiv das Mittel bekommen können, sind in ganz Deutschland bereits Impfzentren eingerichtet worden. Der Transport des Impfstoffes dürfte aufwendig werden, weil etwa das Mittel des Mainzer Unternehmens Biontech bei Temperaturen von minus 70 Grad gelagert werden muss – entsprechend groß sind die Herausforderungen in Sachen Infrastruktur und Logistik. Kleine Hausarztpraxen wären damit überfordert. Beim Transport und der Lagerung des Impfstoffs soll offenbar auch die Bundeswehr helfen. Dabei sollen alle Impfungen in einer zentralen Datenbank erfasst werden, um mögliche Impfrisiken schnell zu erkennen.

Ein Wegweiser zum künftigen Impfzentrum Leipzig auf der Leipziger Messe
Die Impfungen werden in staatlichen Impfzentren verabreicht und nicht beim Hausarzt. (Archiv) Bildrechte: imago images / Peter Endig

Keine Impfpflicht gegen Coronavirus

Um die Dynamik der Ausbreitung des Coronavirus zu brechen, ist laut Spahn eine Durchimpfungsrate von 55 bis 65 Prozent der Bevölkerung notwendig. Bei Windpocken oder Masern liegt diese Zahl sogar bei mehr als 90 Prozent. Dennoch wird es zur Bekämpfung des Coronavirus keine Impfpflicht in Deutschland geben. Sogenannte Corona-Skeptiker behaupten fälschlicherweise immer wieder das Gegenteil.

ten/dpa/afp

Wildsau Braun


Informationen des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Impfung gegen das Coronavirus

Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum? Wo ist das nächste Impfzentrum? In welcher Reihenfolge soll die bayerische Bevölkerung geimpft werden? Antworten auf alle Fragen zum Impfen finden Sie auf unserer Seite zu den Coronavirusschutzimpfungen.

Hier finden Sie die Links:

LINK ZUR HOMEPAGE DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT UND PFLEGE

Einwilligungserklärung in die Schutzimpfung gegen COVID-19

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Achtung neue Version (22.12.202) – bitte nur diese verwenden)

Hinweise zur Impfaufklärung

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Liebe Seniorinnen und Senioren,

auch wir beachten die Vorgaben für den Infektionsschutz in den Coronazeiten.

Leider können wir Sie an unseren Beratungsterminen im Familienzentrum nicht persönlich empfangen. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine kurze Mail, wir rufen Sie an!

 

… und bitte daran denken!

Hände waschen - Abstand halten - Maske tragen - Schutz für sich selbst und andere vor dem Coronavirus Covid-19

Hände waschen, Abstand halten, Maske tragen –

Sich selbst und andere vor dem Coronavirus Covid-19 schützen

 

Wildsau Braun

 

Vom Bundesministerium für Gesundheit für Sie zusammengestellt:

Bitte hier anklicken:      Taschenratgeber für Seniorinnen und Senioren

 

Wildsau Braun

Bitte informieren Sie sich jederzeit über diesen Link zum Landratsamt Ebersberg

Bitte hier anklicken: Link zur aktuellen Corona Information vom Landratsamt Ebersberg

 

Wildsau Braun

Rezepte gegen die Einsamkeit

 

Skype

Sich gegenseitig per Video sehen, die Stimmen der anderen hören und das Gefühl haben, nah beieinander zu sein: das bieten Videotelefondienste wie Skype oder Jitsi. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos und einfach einzurichten. Es ist sogar möglich mit mehr als einer Person gleichzeitig zu sprechen. So kann man trotz Corona-Krise gemütlich am Familientreffen teilnehmen und gemeinsam Kaffee trinken. Doch wie installiert man Skype und wie startet man einen Videoanruf?

 

Download, bitte anklicken!    Hier kann die Schritt-für-Schritt Anleitung heruntergeladen werden.

WhatsApp

Instant Messenger wie WhatsApp, Signal oder Threema lassen sich kostenlos auf einem Smartphone installieren. Über die Dienste kann man mit Anderen über das Internet in Kontakt treten. Textnachrichten austauschen wie bei der herkömmlichen SMS ist dabei aber nur ein Aspekt. Auch das Versenden von Fotos, Videobotschaften und Sprachnachrichten an Einzelne oder Gruppen ist auf diesem Weg möglich. Doch wie installiert man WhatsApp und wie verschickt man erste Nachrichten? 

Die folgende Anleitung erklärt Schritt für Schritt, wie Sie WhatsApp runterladen und mit Anderen in Kontakt treten können.

  

 Download, bitte anklicken!    Hier gelangen Sie zur Anleitung.

*aus Silver Tipps-sicher online

…und noch mehr nützliche Tipps finden Sie in diesem Link:    SILVER-TIPPS

Wildsau Braun

Sich sorgen löst die Probleme nicht

 Pressemeldung der LandesSeniorenVertretung Bayern e. V. zur Pandemie SARS-CoV-2

 „Die LandesSeniorenVertretung Bayern begrüßt alle von Bundesregierung, Bayerischer Staatsregierung und den Kommunen im Zusammenhang mit der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ergriffenen Maßnahmen, auch wenn die aktuelle weitgehende Isolation vieler alter Menschen, vor allem wenn sie zu Hause alleine oder in stationären Einrichtungen leben, soziale Teilhabe auf ein Minimum reduziert“ erklärte Franz Wölfl, der Vorsitzende der LandesSeniorenVertretung Bayern. Wir danken allen Ärzten und Ärztinnen, Pflegerinnen und Pflegern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesundheitsämter und der FüGKs, haupt- und ehrenamtlich Tätigen in Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden und Nachbarschaftshilfen und allen anderen Menschen, die sich aufopferungsvoll rund um die Uhr und sieben Tage die Woche für ihre kranken und/oder hilfebedürftigen Mitmenschen einsetzen, so Wölfl weiter.

Die Corona-Pandemie habe die Gesellschaft zwar fest im Griff. Dennoch dürfe man sich nicht 24 Stunden Sorgen machen, denn sich sorgen löse die Probleme nicht. Gerade für uns ältere Menschen sei es wichtig, sich abzulenken. Die Nachrichten in Rundfunk und Fernsehen von früh morgens bis spät abends zu verfolgen, sei jedoch insoweit nicht das richtige Rezept, so Franz Wölfl. Da die Berichterstattung gerade bei älteren Menschen auch zur Verunsicherung beitragen könne, sei es daher sehr sinnvoll, der Berichterstattung immer wieder für eine geraume Zeit aus dem Wege zu gehen und stattdessen Dinge tun, die einem Spaß machen: telefonieren, Briefe schreiben, in alten Fotoalben stöbern, vom Balkon aus ein Schwätzchen mit dem Nachbarn oder der Nachbarin halten, sich um sein

Haustier kümmern usw. Nach Möglichkeit sollte man sich jeden Tag eine kleine Aufgabe suchen, die man erledigen möchte. Das vermittle das Gefühl, der Situation nicht ausgeliefert zu sein. Einige von uns haben den letzten Weltkrieg als Kind miterlebt und die meisten von uns haben die 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts durchlebt. Wir verfügen über die Lebenserfahrung, die uns sagt, dass auch in der größten Krise die Welt nicht untergeht.

„Sorge bereitet mir jedoch“, so Franz Wölfl, „das Wording einiger Politiker“. Es werde primär über ältere Menschen gesprochen und geschrieben. Das sei das Wording des letzten Jahrhunderts. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts müssten ältere Menschen selbst die Möglichkeit erhalten, in der öffentlichen Kommunikation ihre subjektive Sicht auf die aktuelle Situation zu kommunizieren. Auch sollte die Botschaft der Aufopferung Jüngerer für Ältere vermieden werden. Bei älteren Menschen könne sie ein reduziertes Selbstwertgefühl sowie Schuldgefühle auslösen, bei jüngeren Menschen Frustration und Ressentiments. Und schließlich: Kommunikation über Videotelefone und Soziale Medien sei für viele ältere Menschen eine gewünschte und realistische Option. Allerdings sollte gerade von der Politik ein überzeichnetes Bild technikaffiner,

„moderner“ Senioren*innen, die Kontakte problemlos per Skype etc. pflegen, vermieden werden. Das sei nämlich (noch) nicht die Realität. Eine homogene, „positiv“ verzerrte Darstellung älter Menschen in diesem Zusammenhang könne zu Frustrationen und Ablehnung führen und die ohnehin bestehende digitale Spaltung noch verstärken.

Positiv zu vermerken sei, so Franz Wölfl abschließend, die Darstellung der aktuellen Corona-Fallzahlen in verschiedenen Printmedien, soweit die Angabe des chronologischen Alters aussen vor gelassen würde. Dadurch würde implizit auf die Botschaft verzichtet, dass jüngere Menschen „sicher“ wären und dass Krankheit und Tod im Falle älterer Menschen aufgrund ihres hohen Lebensalters weniger gravierend wären.

 

Die LSVB ist die überparteiliche Dachorganisation der kommunalen Seniorenvertretungen in Bayern (Seniorenräte, Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragte in kreisangehörigen Gemeinden, kreisfreien Städten und Landkreisen). Wir sind politisch aktiv und bündeln die Senioreninteressen in den Kommunen. Wir stehen für Lebensqualität, Selbstbestimmung und Würde der älteren Generationen. Darüber hinaus engagieren wir uns für die Integration alter Menschen in allen Lebenslagen, wenden uns gegen alle Formen der Ausgrenzung oder Abwertung, fördern Initiativen und Aktivitäten Älterer durch „Hilfe zur Selbsthilfe“, unterstützen aktives Zusammenleben, lebenslanges Lernen sowie den Dialog und die Solidarität zwischen den Generationen. Zur Zeit sind 200 kommunale Seniorenvertretungen Mitglied der LSVB. Darunter 25 Landkreise, die LHSt München und die weiteren bayerischen „Großstädte“ Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth und Erlangen. In den Gebietskörperschaften, die bei uns Mitglied sind, wohnen rd. 1,7 Mio. Seniorinnen und Senioren, die 65 Jahre und älter sind, bzw. 2,1 Mio. Seniorinnen und Senioren, die das 60. Lebensjahr vollendet haben.

 

V.i.S.d.P.: Franz Wölfl, Winzererstraße 155, 80797 München, Tel.: 089 954 756 990

 

Wildsau Braun

 

Liebe Seniorinnen und Senioren,

auf dieser Seite möchten wir Sie über aktuelle Informationen zum Thema CORONA informieren.

Ebenso finden Sie hier nützliche Links!

Geben Sie auf sich acht und bleiben Sie gesund!

 

Informationen vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS)
SB

 

1 DINA5 Infoflyer Bf 0001

1 Verhaltensempfehlungen Coronavirus Poster A2 Bf

1 Merkblatt Mit Notfallnummern Bf 0001

Wildsau Braun

 

Das Team Bayern versorgt Sie mit Lebensmitteln und Medikamenten

(anklicken, da gehts zur Homepage der BRK Ebersberg)

 

200318 Teambayern

 

Sie wollen Hilfe?

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An wen wende ich mich?

Die Bestellhotline: 08092 20 95 120 (von 10 – 17 Uhr)

Wie funktioniert es?

Sie können aus unserer Liste Ihre Einkäufe wählen, wir bringen Sie zu Ihnen nach Hause und Sie bezahlen bequem per Rechnung. Wir liefern Ihnen Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel.

 

Link zur Homepage BRK EBERSBERG

Wildsau Braun